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Seit dem Sommersemester 2016 gibt es zusätzlich das neue Format der Hausandachten, die das geistliche Leben des Brüderhauses bereichern. Diese Andachten werden immer von einer Etage eines Wohnhauses bzw. auf Grund ihrer geringen Bewohnerzahl des Magdalena-Kupfer-Hauses und Rektor-Schumann-Hauses als Ganzes ausgestaltet und finden im 14-tägigen Rhythmus abends statt. Wie genau diese Andacht am Ende aussieht, liegt allein in der Hand der Ausgestalter. Dies kann zum Beispiel ein Lobpreisabend, eine Andacht im Freien mit anschließendem Essen/Lagerfeuer oder ähnliches sein. Der Kreativität sind an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt.

Somit entsteht zum einen geistliche Gemeinschaft bei einem weiteren Anknüpfungspunkt, zum anderen übt man sich als Team, etwas zu organisieren und durchführen zu können. Gleichzeitig kommt es aber auch zu einer Vernetzung der einzelnen Häuser und Bewohner untereinander.

 

 

 

 

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Schon seit gut einem Jahr ist es „Tradition“ auf dem Brüderhof, dass alle 2 Wochen Montagabend eine Andacht von einer der WGs der Brüderhäuser gestaltet wird. Diesen Montag war es die „ausgelagerte“ Wohngemeinschaft der 7 Studenten, die in der Niedermühle in Rödern wohnen.

Bei angenehmen Wetter fand die Andacht im Freien auf dem Gelände der Niedermühle gleich neben der Röder statt. Thema war der erste Psalm der Bibel. Hanna sprach in ihrem Impuls darüber, dass – wie im ersten Psalm beschrieben – Gott eine nie versiegende Kraft-Quelle für unser Leben ist auch in “Dürre-Zeiten“.

Nach der Andacht gab es dann noch einen kleinen Imbiss. Ein besonderer Leckerbissen war dabei das selber gebackene Brot aus dem Steinbackofen, der mit zum Hof gehört und von den Rödern-WGlern bedient wurde. Wer mochte, konnte den Abend noch an einem Lagerfeuer ausklingen lassen.

Danke für den schönen Abend und wir freuen uns auf die nächste Hausandacht!

Johannes Schneider, 24.4.2017  

 

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